Das Wormser Sozial-und Bürgernetzwerk (WSB) e.V.

ist seit fast 25 Jahren anerkannter Träger der Sozial- und Jugendhilfe und steht für unkonventionelle Nachbarschaftsprojekte, gesellschafts- und konfessions-übergreifende Kooperation, Bündelung ehrenamtlicher Kräfte und Gestaltung von Beteiligung in der sozialen Stadtentwicklung. Wir haben viele Projekte auf den Weg gebracht u.a.:

  • 1996 bis 1999 haben wir mit dem Projekt „Spielen in der Südstadt" den Schulhof der Neusatzschule erstmals in Spielraum für die Kinder der Innenstadt umgewandelt.
  • Seit 1997 vergeben wir das Gütesiegel „Attraktiver Wormser Süden" und „Attraktives Leben in Worms“ an Unternehmen, soziale Einrichtungen und Gruppen sowie Kulturschaffende und verdiente Personen.
  • Seit 2008 betreibt der Trägerverein das Mehrgenerationenhaus bzw. Haus der Familie in Worms-Neuhausen mit interessanten Projekten im Rahmen des Aktionsprogramms des Bundesministeriums und zertifiziert vom Land Rheinland-Pfalz, die Sie auf dieser Website kennenlernen können.
  • Die Ehrenamtsbörse befindet sich 2011 in der Andreasstr. 7 und hat sich zu einer Vermittlungsdrehscheibe für das Ehrenamt entwickelt.

Vorsitzende des Vereins ist Christina Heimlich, Stadträtin von 1979 bis 2014 und seit 2015 Mitglied im Seniorenbeirat.

Sie gehörte auch zum Moderatorenteam der Initiative „Ich bin dabei“ der Ministerpräsidentin und des Oberbürgermeisters der Stadt Worms. Daraus resultieren drei Projektgruppen „RiA – Rat im Alltag“, „Kinder lassen´s wachsen“ und Seniorenbeirat.

Das Wormser Sozial- und Bürgernetzwerk ist anerkannter Träger der Sozial und Jugendhilfe und hat sich ehrenamtliches Engagement in den Wormser Stadtteilen auf die Fahnen geschrieben. Netzwerkbildung für die tägliche Selbsthilfe, aber auch Identitätsfindung in der Anonymität der Stadt sind die grundlegenden Ideen. 2010 haben wir den Ehrenamtspreis des Landes Rheinland-Pfalz (1. Preis) erhalten.

In der Laudatio von Staatsminister Bruch hieß es zusammengefasst:

...."Der Verein pflegt eine beispielhafte Anerkennungskultur im Wormser Süden und erreicht damit den wachsenden Zusammenhalt in einem heterogenen Stadtteil. Damit sind Formen des bürgerschaftlichen Engagement und der Beteiligung am unmittelbaren Lebensumfeld gelungen. Die weiteren Projekte unterstützen die Nachhaltigkeit und Bildung von wichtigen nachbarschaftlichen Netzwerken ..."